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Die deutsche Sopranistin Christin Stanowsky zeichnet sich besonders durch ihren klaren und berückend lyrischen Ton, ihre durchschlagskräftige Höhe, sowie durch ihre darstellerische Vielseitigkeit aus.

In der Spielzeit 25/26 gibt sie ihr Rollendebüt als Corinna in Rossinis "Il viaggio a Reims" am Landestheater Detmold. Darüber hinaus ist sie in der aktuellen Spielzeit ebenfalls am Landestheater Detmold als Erste Dame in Mozarts "Die Zauberflöte”, als Hahn in Janáčeks "Das schaue Füchslein", als Prinzessin Rosemarie in Kálmáns Operette "Die Herzogin von Chicago", sowie als Solistin im Operettenkonzert "Es wird auch wieder hell" zu erleben.

Von 2023 bis 2025 war sie Mitglied im Opernstudio des Landestheaters Detmold, wo sie ihr Bühnen- und Rollendebüt als Liù in Puccinis "Turandot" gab. Darüber hinaus debütierte sie als Antonia in J. Offenbachs “Les contes d’Hoffmann”, als Kitty Hart in Jake Heggies "Dead Man Walking" und als Clorinda in Rossinis "La Cenerentola". Am Jungen Theater Detmold übernahm sie die Rollen der Elvira in einer Adaption von W. A. Mozarts "Don Giovanni", als auch den Findus in der Kinderoper “Pettersson und Findus und der Hahn im Korb”. Ein weiterer Höhepunkt ihrer Zeit im Opernstudio stellte ein Opern-Gala-Konzert im Concertgebouw Amsterdam zusammen mit dem Symphonischen Orchester des Landestheater Detmold unter Leitung von Per-Otto Johansson dar.

  • Während ihres Studium war sie bereits als Susanna in Mozarts "Le nozze of di Figaro"Micaëla in G. Bizets/M. Constants “La Tragédie de Carmen”, Sophie Scholl in Udo Zimmermanns "Die Weiße Rose" und als Helena in Jacques Offenbachs "Die Schöne Helena" (Wiener Fassung) auf der Bühne zu hören.

    Ihre musikalische Ausbildung begann die gebürtige Schwäbin zunächst auf dem Saxophon. Ein Studium in den Fächern Musik und Englisch führte sie nach dem Abitur nach Berlin an die Universität der Künste und Humboldt Universität. Ihren Bachelor im Fach Gesang absolvierte sie anschließend an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Franz-Josef Einhaus. Im Februar 2023 schloss sie ihr Studium im Master Oper an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Carola Höhn ab. Während ihres Opernstudios wurde sie stimmlich von Prof. Gerhild Romberger an der Hochschule für Musik Detmold betreut.

    Wichtige musikalische Impulse erhielt sie bei Meisterkursen von Christiane Iven, Julie Kaufmann, Siegfried Jerusalem, Norma Sharp und Timothy Sharp, sowie durch ein Erasmus Semester an der University of Manchester. Sie ist Stipendiatin der Walter und Charlotte Hamel Stiftung, sowie der Frida-Leider-Stiftung Berlin.

SPIELZEIT 2025/26

Landestheater Detmold

Spielzeit 2025/26

  • «Mit der sanften Liù [...] war Opernstudiomitglied Christin Stanowsky eine anspruchsvolle Aufgabe anvertraut, die sie darstellerisch souverän und mit höhensicherem Sopran löste.»

    über "Turandot", Rheinische Post

  • «Die zweite Angebetete [...] heißt Antonia. Christin Stanowsky beeindruckt in dieser Rolle mit klarem Sopran

    über "Hoffmanns Erzählungen", Der Patriot

  • «Christin Stanowsky [...] spielte und sang diese Szene in berückend lyrischem Ton

    über "Turandot", Neue Westfälische

  • «Christin Stanowsky (Liù) [...] erweis[t] sich stimmlich und darstellerisch als Idealbesetzung.»

    über "Turandot", Wolfsburger Allgemeine Zeitung

  • «Als Mitglied im Opernstudio hat die junge Sopranistin Christin Stanowsky ihr Rollendebüt als Liù. Anrührend und zunehmend selbstbewusst lässt sie unerfüllte Liebe und Opferbereitschaft anklingen - bis zum Freitod [...].»

    über "Turandot", Die Glocke

  • «Christin Stanowsky fesselte die Gäste mit klarer Stimme und kräftigem Timbre in der Höhe

    über "Neujahrskonzert", Lippische Landeszeitung

  • «Christin Stanowsky glänzte mit ihrer charmanten Darbietung […] und bewies erneut ihre darstellerische Vielseitigkeit

    über "Neujahrskonzert", Lippische Landeszeitung

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